Zur Person

Professor Dr. Marianne Hassler, Dipl.-Psych.
Gründungsmitglied des Zentrums für Konfliktmanagement an der Universität Tübingen

Frau Prof. Hassler arbeitete neben ihrer Lehr- und Forschungstätigkeit an der Universität Tübingen und ihrer praktisch therapeutischen Arbeit seit 1993 auch als Konfliktmanagerin/Mediatorin

Link zum Psychologischen Institut der Uni Tübingen:
Hier wird ausführlich über den Werdegang und die wissenschaftliche Lehrtätigkeit von Frau Dr. Marianne Hassler berichtet.

Literaturhinweise:

  • Hassler, M. (2002). Memories and Traces. From Jewish Exilists´Authoritarian Personality Research via Cloninger´s Psychobiology of Personality Traits to a Neurobiological Approach to Conflict Management. Neuroendocrinology Letters, Vol 23, No 5/6, 379-384
     
  • Hassler, M. (2004). Frieden schaffen, aber wie? – Eine Einführung. In: Hassler, Hautzinger & Wertheimer (Eds.): FRIEDEN SCHAFFEN – ABER WIE? Wege der Konfliktlösung, Tübingen: Stauffenburg Verlag, 1-6
     
  • Hassler, M. (2007). KONFLIKTE IM ALLTAG, Hamburg: Merus Verlag

Manuskript:

Hauptsache Musik - ein Gespräch über Musiker und ihre Begabungen, über Androgynie und das Geschlechtshormon Testosteron
(Download: PDF, 500KB)

Vorwort
Frau Questor, eine angehende Journalistin, will in ihrer Abschlussarbeit eine Forschung umfassend darstellen. Sie möchte eine Forschung finden, die auch für Laien interessant ist und einen aktuellen Bezug hat. Bei ihren Recherchen stößt sie auf eine über den Zeitraum von 13 Jahren angelegte Längsschnitt-Studie mit Jungen und Mädchen in der Pubertät und einige Querschnitt-Studien mit Erwachsenen zum Thema Musiker und ihre besonderen Fähigkeiten. In ihnen spielt die Neurobiologie, besonders Hormone - neben der Psychologie und Musikpädagogik - eine wichtige Rolle. Diese umfangreiche Forschung und das Forschungsthema scheinen ihr geeignet für ihr Vorhaben, da Kinder, die früh durch ihre musikalische Begabung auffallen, viele Menschen interessieren. So nimmt sie Kontakt zu der Professorin auf, die die Forschung durchgeführt hat und bittet um ein Treffen.

Frau Questor erfährt, dass die Forschungsgeschichte, für die sie sich interessiert, schon während der Studienzeit ihres Gegenübers begonnen hat. Sie hört, wie eine Forschungsidee allmählich entstand, wie und mit wem sie umgesetzt wurde, in welchen wissenschaftlichen Kontext sie eingebettet war und welche Ergebnisse aus neurobiologischer Perspektive gewonnen worden sind. Aus psychologischer Sicht ging es um die musikalischen und die räumlichen Begabungen, um die androgyne Persönlichkeit und um die konkreten Versuchspersonen, wer sie waren, woher sie stammten und warum sie mitgewirkt haben.

Schließlich fragt sie noch nach Themen für künftige Studien, die aus der geleisteten Forschungsarbeit folgen. Es werden drei exemplarische Bereiche angesprochen, in denen künftige Forschung interessant sein könnte.

 

 

 
 
Zur Person